1. Ein Blumengruß

    Der Gruß der Blume

    Oftmals reichen Worte nicht aus um Gefühle auszudrücken. Gerade bei traurigen Anlässen wie eine Beerdigung lassen wir lieber Blumen sprechen. Ob als direkter Angehöriger oder Bekannter der oder des Verstorbenen, möchten wir am Ende mit Blumen gerne noch einmal unser Mitgefühl und die Trauer ausdrücken. Die Wahl der Blumen zur Beerdigung kann ganz unterschiedlich sein. Zum einen kann man in Gedenken an den Verstorbenen seine Lieblingsblumen mitbringen oder Blumen mit einer bestimmten Aussage mitnehmen. Als Partner/in des Verstorbenen kann man mit einer Rose die Liebe und Zuneigung zum Toten ausdrücken. Für nahe Angehörige bietet sich das Vergissmeinnicht an, welches, wie der Name schon sagt, für das ewige Gedenken und einen Abschied in Liebe steht. Die beliebteste Trauerblume ist hierbei die Nelke. Sie steht für Liebe und Freundschaft. Aber auch andere Blumen, wie beispielsweise die Calla, die für das Auferstehen steht oder die Lilie, die sowohl Trauer als auch Verbundenheit und Ehrung symbolisiert. In der Regel werden einzelne Blumen oder kleine Sträuße in das offene Grab geworfen. Gestecke und Kränze werden meist von den Hinterbliebenen bestellt und um den Sarg gruppiert. Auch die Trauerkapelle wird meist mit Blumen geschmückt und auch hier trägt die Auswahl auf die Stimmung der Beisetzungszeremonie bei. Eine ungeschmückte Trauerhalle wirkt meist trist und kann für einige Hinterbliebenen das Gefühl der Trauer noch verstärken.

    Der Blumenstrauß lässt sich:

    • -auch ohne Worte überreichen
    • -demonstriert Anteilnahme
    • -bietet sich als stilvolles Geschenk an
    • -verleiht Würde

    Blumen unterstreichen emotionale Gesten

    Dunkle Kleidung dominiert meist das Gesamtbild auf einer Beerdigung. Gerade die Farbe schwarz symbolisiert Trauer und Schmerz. Hingegen werden Blumen auf Beerdigungen verwendet, um die Stimmung aufzuhellen, bunte Sträuße sollten dennoch nicht verwendet werden. Hier dominieren die Farben Weiß und cremefarben, nahe Angehörige können auch rote Rosen in das Grab werfen. Trauerkränze bestehen hingegen meist aus Nadelhölzern und Herbstblumen in gedeckten Farben. Kränze symbolisieren den ewigen Kreislauf der Sonne und die Unvergänglichkeit der Seele. Der Blumenversand Flowerdreams hilft Ihnen übrigens dabei, eine Blume zu finden, die perfekt ist als Trauergeschenk.

  2. Kurz oder Weitsichtig?

    Die Sehkraft

    Wenn man als Kurz- oder Weitsichtiger Mensch auf eine Sehhilfe angewiesen ist, entscheiden sich viele Menschen für eine Kontaktlinse. Hierfür gibt es viele Gründe. Sie sind auf jeden Fall sehr gut geeignet, um eine Sehschwäche unauffällig zu kaschieren. Wenn man sich für Kontaktlinsen entscheidet, steht man zunächst vor der Wahl: Hart oder Weich. Hierbei sollte man sich vom Optiker oder Augenarzt gut beraten lassen. Nicht für jeden sind beide gleichermaßen geeignet. Normalerweise gibt es aber immer die Möglichkeit, beides kostenlos zu testen, bevor man sich endgültig für eine Variante entscheidet. Es gibt auch sauerstoffdurchlässige Kontaktlinsen, welche sich besonders für empfindliche Augen eignen. Man hat die Wahl zwischen Tages-, Monats- oder sogar Jahreslinsen. Generell sollte man bei weichen Linsen auf Tages- oder Monatslinsen zurückgreifen, da hier die Infektionsgefahr etwas höher ist. Weiche Linsen lassen sich leicht einsetzten und sind für fast alle Menschen gleichermaßen geeignet. Harte Linsen müssen exakt vom Optiker oder Augenarzt vermessen werden, auch ist hierfür eine Eingewöhnungszeit notwendig. Aber wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, möchte man die Vorteile auch nicht mehr missen. Die Kontaktlinsen können außerdem beim Sport, oder auch in der Sauna getragen werden – besonders bei Menschen mit starker Sehschwäche ein absoluter Vorteil. Weitere Vorteile sind:

    • einfache Handhabung
    • günstige Preise
    • große Auswahl
    • auch als kosmetische Linse erhältlich
    • robust und flexibel

    Linsen beim Sport

    Auch beim Schwimmen kann man mitunter Kontaktlinsen tragen. Auch beim Make-Up muss man das Outfit oder die Frisur nicht nach der Brille anpassen. Auch beim Schminken an sich hilft es, gerade sehr kurzsichtigen Frauen dabei, sich ohne Vergrößerungsspiegel entsprechen zurechtzumachen. Auch im Sommer kann man schnell auf eine Sonnenbrille zurückgreifen, man braucht keine extra Sonnenbrille in Sehstärke. Und sogar Augenkrankheiten, wie eine Hornhautverkrümmung, lassen sich mit Kontaktlinsen korrigieren. Kontaktlinsen können nicht beschlagen und auch nicht von der Nase rutschen. Sie hinterlassen außerdem keine lästigen Druckstellen. Das Sichtfeld ist nahezu komplett abgedeckt, so dass auch der seitliche Blick scharf ist und nicht durch einen Brillenrahmen eingeschränkt ist.

  3. Das Ende des Führerscheins

    Die MPU

    Wenn der Führerschein erst einmal weg ist, ist zum einen die Sperrzeit schon eine harte Strafe – wer allerdings am Ende der Sperrzeit den Führerschein nur mit Hilfe der MPU wiedererlangen kann, muss oft tief in die Tasche greifen. Da zum einen die Kosten schon recht hoch sind, um seinen Führerschein wiederzuerlangen und man zum anderen bei Nichtbestehen, die gleichen Kosten beim zweiten Mal nochmal zahlen muss, sollte man sich professionell darauf vorbereiten. Um sich auf die MPU vorzubereiten, bieten sich verschiedene Möglichkeiten an – auch im Hinblick darauf, wie es um den eigenen Geldbeutel bestellt ist.

    • Gruppenkurse (ca. 500-600 Euro)
    • Einzelberatung (bis zu 1500 Euro)
    • Verkehrspsychologe (pro Stunde 80-150 Euro)

    Diese Dinge zählen zu einem Verlust des Führerscheins

    Alkohol, Drogen oder zu viele Punkte – egal aus welchem Grund man eine MPU machen muss, man ist damit nicht alleine. In den vergangenen Jahren mussten rund 90.000 Menschen jährlich eine solche Untersuchung machen. Generell gehören zur MPU Vorbereitung zwei Dinge: die Klärung von Sachfragen (Verkehrsrecht, Delikte und juristische Hintergründe, Fragen zu Alkohol und Drogen) sowie die Entwicklung einer angemessenen Einstellung. Für die Einstellung kommen drei Standpunkte in Frage – sie als Verhör, Erpressungssystem oder als Chance zu begreifen. Kein Mensch möchte normalerweise durch Fragestellung bedrängt werden. Jedoch kennen die meisten Gutachter diesen Aspekt und lehnen ihn auch persönlich ab. Sie führen Interviews ausdrücklich nicht konfrontativ, auch wenn sie fragen müssen, wie es zum Verkehrsdelikt kam.

    Definition der MPU

    Auch müssen sie den Zusammenhang zwischen dem Delikt und der Persönlichkeit des Begutachteten herstellen. Sie bleiben aber stets neutral und höflich dabei. Generell wird die Fragestellung zur MPU von Verbänden wie der ADAC oder auch von renommierten Psychologen und Juristen als „unnötigen Druck“ angesehen. Natürlich sitzt der Staat am längeren Hebel und die MPU schränkt die Freiheitsrechte ein. Andererseits wenn ein Kind durch einen Autofahrer angefahren wird, der nachweislich im nüchternen Zustand den Bremsweg geschafft hätte, dann macht die MPU definitiv Sinn und man sollte das Machtgefälle akzeptieren, da man auf legale Weise eh nicht daran vorbeikommt. Am besten ist man damit beraten, sich innerlich nicht dagegen zu wehren und im Rahmen der Vorbereitung über das eigene (Sucht)-Verhalten nachzudenken, sodass man die MPU tatsächlich auch als Chance für viele weitere Bereiche des Lebens ansehen kann.